20. Januar 2017

Spieltagslyrik: An jedem verdammten ersten Spieltag nach der Winterpause

Wenn mich mal wieder eine richtig zünftige Erkältung erwischt hat und zudem der erste Spieltag der Bundesliga nach der Winterpause ansteht, kommt so etwas dabei raus:

An jedem verdammten ersten Spieltag nach der Winterpause

Draußen ist es bibberkalt
Die Knochen knacken, morsch und alt
Der Rotz fließt klar, der Körper schauert
Doch ein Gedanke überdauert:

Dass nach der Pause dein Verein
Das Beste ist, was er kann sein
Im ersten Spiel im neuen Jahr
Wird ALLES anders, als es war

Urplötzlich sind sie alle besser
Die Lahmen? Kilometerfresser!
Der Rückstand noch aus der Vorrunde
Schmilzt froh dahin mit jeder Stunde

Auf seif'gem Platz dann wird’s Gerutsch’
Laune und Taktik sind rasch futsch
Spielzüge sind nicht zu erkennen
Man kann das selbst kaum Fußball nennen

Dem Hoffnungsträger bricht’s die Gräten
Die Punkte geh'n auch wieder flöten
Weil kurz vor Abpfiff - muss ja sein
Lunzt noch der Gegner einen rein

Der Schädel brummt, wiegt tonnenschwer
Es läuft! Halt scheiße, wie vorher
Der Schmerz zieht quälend durch die Glieder
Hurra - die Liga spieltagt wieder!

16. Januar 2017

Beste Optionseinstellung in einem Videospiel 2017

Erfahrene Gamer wissen: Bis zum Start eines neu gekauften Spieles gibt es eine Reihe von Zeremonien auszuführen.

Die höhnisch knisternde Plastikverpackung nicht abkriegen.
Auspacken und an der Packung schnüffeln.
Kritische Beäugung der Disc auf Kratzer, sanftes Einführen in die Konsole.
Jubel, wenn die Update-Benachrichtigung kommt.
Mehr Jubel, wenn das Update sehr groß ist und das Herunterladen sehr lange dauert.
Fehlermeldung notieren und googlen.
Und ganz wichtig vor dem Start: Optionsmenü aufrufen

Hier hat sich Ron Gilbert für sein bald anstehendes Retro-Adventure "Thimbleweed Park" etwas essentiell Wichtiges und Richtiges einfallen lassen. Nämlich die Möglichkeit, für jede Toilettenhalterung im Spiel einzustellen, ob das Klopapier vorndrüber und hintendran hängt.

Hurra! Genau so! Prima!
Nein! Pfui! So geht's ja nicht!
Quelle: Pressemitteilung vom 13.01.2017

12. Januar 2017

IniRadio #352: Dropkick Murphys - Blood

Die neue CD "11 Short Stories Of Pain & Glory" ist mir ja ein wenig zu schunkelselig ausgefallen, aber im Bereich herzlich grölender Männergesang sind die Burschen aus Boston, Massachusetts weiterhin eine Bank.



Als Bonus noch der olle Gassenhauer "You'll Never Walk Alone" in der Dropkick-Fassung:

5. Januar 2017

Seriencheck (98)

Ich dachte mir: "Komm, fang das neue Jahr mit was Schönem an. Mit einem neuen Seriencheck! Alle Kandidaten waren brav, haben mich gut bis sehr gut unterhalten und kriegen entsprechend schöne Noten". Damit es aber nicht zu sehr Richtung heile Welt abdriftet, hänge ich noch die böse Liste der von mir abgesetzten TV-Serien an. Weil das Leben nun mal kein ARD/ZDF-Silvesterabendprogramm ist.

ASH VS EVIL DEAD SEASON 2 


Gefiel mir sogar um etwa ein abgerissenes Gliedmaß (also einen Viertelpunkt) besser als die eh schon überzeugend spaßig-blutige Vorgängerstaffel. Die Raimi-Brüder im Verbund mit ihrer Ekeleffekt-Spezialisten-Crew haben diesmal wirklich alle Schmodder-Schleusen geöffnet und im Bereich des von mir liebevoll genannten "Quatsch & Matsch"-Genres in jeder Episode einen denkwürdigen Moment und insgesamt prägende Arbeit geleistet. Dazu gibt es für die Fans noch eine Rückkehr an einen kultigen Ort, Ash reißt wie gewohnt seine blöden Sprüche und die Sidekicks nerven mich weiterhin keine Spur. Punktabzüge gab es nur für Bösewicht Baal, der mich vor allem zu Beginn nicht ganz überzeugen konnte. Aber das ist nur ein kleiner Eiterpickel auf einer sonst tadellos ausgedrückten Beule.

GESAMTWERTUNG: 5,25 Punkte (gut)   

GILMORE GIRLS - A YEAR IN THE LIFE 


Wer mir jetzt einen geschmeidigen, passenden Übergang von "Ash vs Evil Dead" zu den "Gilmore Girls" schreiben kann, melde sich bitte in den Kommentaren. Mir fällt nämlich gerade außer peinlichen Menstruations-Witzen keiner ein.


Über 9 Jahre nach der siebten Staffel kehren die Gilmore Girls also in Form von vier einstündigen Episoden (das Finale bekam noch eine halbe Stunde zusätzlich) zurück. Diesmal wieder mit Serienschöpferin Amy Sherman-Palladino sowie deren Ehemann David Palladino am Ruder. Aber Moment mal, weshalb gucke ich alter Sack das überhaupt? Weil ich witzige Frauen mit Hang zu schrägen Dialogen mag, mich schnatterhaft-schnelle Gesprächsabfolgen nicht stören, sondern grinsen lassen und Stars Hollow einfach die schrulligsten Nebendarsteller beheimatet: Kirk. Jackson. Paris. Michel. Taylor. Luke. Emily und Richard. Die Liste ließe sich locker fortsetzen, denn außer den Liebesaffären von Rory mochte ich eigentlich die komplette Riege. Hach, das Mädchen hat eben einfach nie "ihren" Luke gefunden. Okay, ich hör' schon auf.

Die nun auf Netflix laufende Mini-Serie hat mich insgesamt gut unterhalten. Mehr aber auch nicht, würde ich hinzufügen, wenn ich so offen gehässig wie Paris wäre. So ziemlich jedes bekannte Gesicht aus der Show hatte seinen Auftritt, es war einfach wieder schön, in Stars Hollow einzukehren, die Gespräche der beiden Gilmore Girls, die Lorelai-Emily-Kabbeleien und den mürrischen, aber gutmütigen Luke zu erleben. Von daher dürfte niemand, der die Show schon vorher verfolgt hat, enttäuscht werden. Für meinen Geschmack kamen angesichts der stattlichen Zahl von Gastauftritten allerdings die Kultcharaktere deutlich zu kurz. Da hätte ich mir mehr Michel-Gemeckere, Kirk-Beklopptheiten oder Taylor-Stadratsversammlungen gewünscht. Weshalb man dann Lorelai zu Beginn der letzten Episode noch alleine auf Selbstfindungssuche gehen lässt, ergibt da kaum Sinn. Die berühmten letzten vier Worte werde ich selbstverständlich nicht verraten, aber vor Überraschung umgehauen haben sie mich nicht.

"A Year In The Life" fühlte sich insgesamt wie eine gedrängte Wiedersehensparade mit allen Charakteren an, die quasi als Appetitanreger für eine richtige Staffel dienen sollte. Ich wäre dabei, die höhere Wertung spare ich mir eben dafür auf. Dann aber mehr Kirk für alle!

GESAMTWERTUNG: 5,17 Punkte (gut) 

WESTWORLD SEASON 1


Komplexe Angelegenheit, diese Show. In meinem serienguckenden Umfeld waren alle hellauf begeistert von der ersten Episode. Danach ging es mit fortschreitender Dauer für manche zu schleppend voran, manchen wurde es wiederum zu kompliziert. Andere ließen auch jenen, die es nicht wissen wollten, die neuesten Internetgerüchte und -theorien zukommen. Angebliche Plotholes wurden aufgedeckt und mit erhobenem Zeigefinger darauf gewiesen. Der aufgehende Star am Serienhimmel schien auf Sinkflug zu gehen. Als schließlich das Finale eine Auflösung für die allermeisten Fragen anbot, war ein kleiner Rest endgültig bedient ob der Unglaubwürdigkeit und Unlogik der Handlungen aller Beteiligten.

Puh. Jetzt meine Meinung. Ich bin kein Typ, der bei Serien von himmelhochjauzend zu hasserfüllt innerhalb von ein paar Folgen wechselt. Mich hatte "Westworld" von der ersten Folge an und auch wenn es mir im Mittelteil ein wenig zu wenig voranging, freute ich mich doch auf jede neue Geschichte aus der Welt der Roboter, Menschen und Robotern, die sich für Menschen halten. Der Show als Makel anzukreiden, dass einige Mysterien von der Internetcommunity vorzeitig aufgedeckt wurden, ist schon mal Quatsch. Können die Macher ja nichts für, wenn es Menschen mit zu viel Zeit, scharfen Augen und Mitteilungsbedürfnis gibt. Die letzten 90 Minuten boten Antworten, die für einige Zuschauer nicht nachvollziehbar gewesen sein mögen - nur ein paar Stichworte: kinderleicht änderbare Sicherheitseinstellungen, ausrangierte Keller und Stockwerke mit Zugang zum Netzwerk, die komplette Ahnungslosigkeit der Geldgeber und des Personals, was in den Glaskästen passiert. Für mich haben die überragenden Stärken von "Westworld" (Schauspieler, Ausstattung, Action, Mysterien, Storykniffe) diese Schwächen aber ausbügeln können. Das ist alles sicherlich eine Frage der persönlichen Gewichtung. Bei mir floss es derart in die Wertung ein, dass das Prädikat knapp verpasst wurde. Ich für meinen Teil freue mich auf eine Zweitsichtung als Vorbereitung zur zweiten Staffel, zu deren Start die notorischen "Das ist alles schrecklich dumm!!!!"-Rufer mit Sicherheit wieder mit dabei sein werden.
    
GESAMTWERTUNG: 5,90 Punkte (sehr gut)

THE WALKING DEAD S07E01-E08 


Abpfiff der ersten Hälfte und damit die traditionelle Halbzeitpause bei Rick Grimes und seinem Team. Die Untoten reichen Handtücher und Energygetränke, Muskeln werden gelockert, kritische Analysen angebracht und natürlich reichlich auf Negan, dieser unberechenbaren, überhart foulspielenden Sau, herumgeschimpft.

Dabei muss man anerkennen: die bisherige Staffel wäre ohne Negan ein brutaler Langeweiler. Sah man bei den paar Episoden, in denen der Blick auf zwei andere Kommunen gerichtet wurde. Klar, bei der Charakterzeichnung des grinsenden Apokalypse-Tyranns fasst man sich gerne an die Stirn, wenn er etwa Hobby-Assassine Carl verschont und auch sonst nicht alles in seinem Umfeld irre lachend mit seiner Lucille zertrümmert. Die Show stellt das Duell Negan gegen Rick in den Mittelpunkt und damit steht und fällt entsprechend die Rezeption seitens des Publikums. Ich für meinen Teil habe mich bei "The Walking Dead" schon weitaus schlechter unterhalten gesehen. Luft nach oben aber ist noch vorhanden.


DURCHSCHNITTSWERTUNG NACH 8 EPISODEN: 4,91 Punkte (befriedigend)

Serienbarometer:

Brooklyn Nine Nine Season 4 (5,48 Punkte nach 12 Episoden)
Sie werden einfach nicht schlechter, die Geschichten um das New Yorker Polizeirevier mit den herrlich bescheuerten Uniformträgern (plus der unfassbaren Gina Linetti). Erneut klarer Kandidat für die beste Comedy-Serie in diesem Jahr. 

Life In Pieces Season 2 (4,88 Punkte nach 8 Episoden)
Ich mag die Serie weiterhin und bewundere das Konzept der 5-Minuten-Spaßgeschichten. Dennoch fehlen mir bisher noch die Spitzen, die richtig dicken Brüller, die Knallerepisödchen, die so nachwirken, dass ich die anderen Geschichten gleich mit hochbewerte. Bisher alles im 4,5 - 5,0 Punkte-Bereich.

Abgesetzt:

Designated Survivor Season 1 (4,31 Punkte nach 8 Episoden)
Die Show mit den schlimmsten Sideplots auf meiner aktuellen Guckliste. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr. Kiefer Sutherland als Präsident wider Willen ging ja in Ordnung, aber so richtig packen konnte mich die Serie trotzdem einfach nicht. Und immer dann, wenn es punktemäßig mal auf die 5 Punkte zuging, erwischte mich ein schlimmer Nebenhandlungsstrang, der mir die Lust aufs Weiterschauen vergällte. Sorry, ich guck mir ab 20.1. die neue Show "Designated Troublemaker" mit Donald Trump an. 

Dr. Ken Season 2 (4,0 Punkte nach 2 Episoden)
Nur kurz wieder reingeschaut und erkannt: Ken Jeong und Dave Foley reichen trotz ihrer Bemühtheit einfach nicht, um die Show aus der Mittelmäßigkeit zu hieven.

Son Of Zorn Season 1 (4,38 Punkte nach 8 Episoden)
Zorn hat sein Pulver leider schon frühzeitig verschossen. Okay, die Metapher ist für einen Fantasy-Schwertkämpfer schief. Dann steckt das Schwert eben fest und bewegt sich keinen Millimeter mehr. In den ersten Folgen war das Szenario samt einkopierter Comicfigur noch angenehm bekloppt, mit fortschreitender Dauer wird es jedoch gähnend langweilig. Eine der späteren Episoden musste ich sogar frühzeitig beenden, weil es so unterhaltsam war, wie He-Man bei der Fußpflege zuzusehen.

The Last Man On Earth Season 3 (3,88 Punkte nach 9 Episoden)
Ich war so tapfer. Habe eisern die dritte Staffel bis zur Winterpause gesehen. Daher auch die schlechteste Wertung von allen abgesetzten Serien. Denn es ist von Anfang bis Ende nicht mehr wirklich unterhaltsam, sondern im besten Fall durchschnittlich. Ich glaube sogar, die haben sich das Drehbuch mittlerweile gespart. Will Forte schreibt sich vor Beginn des Drehs ein paar höchstnervige Sprüche auf, die anderen improvisieren lustlos irgendwas zusammen und los geht's. Mein einziger Lichtblick January Jones hat schon innerlich aufgegeben und trottet nur noch in Militärkleidung herum. Dann bin ich jetzt auch draußen.

Demächst:

Homeland Season 6
The Man in The High Castle Season 2
Sherlock Season 4

31. Dezember 2016

IniRadio #351: Christian Steiffen - Du hasst die Menschen einfach gern

Jedes Jahr frage ich mich, welches musikalische Grauen das ZDF diesmal für seine Silvester-Party verpflichtet hat, um die Menschen vom Brandenburger Tor fernzuhalten. Und weshalb dieses ausgetüftelte Sicherheitskonzept dann trotzdem wieder scheitert. In der ARD stehen Schlager und Volksmusik auf dem Plan, weil der Deutsche bekanntlich keine andere Musik kennt, zu der sein jahrelang konditionierter steifer Klatschrhythmus sonst ansatzweise passen würde.

A propos: Hier ist mein Beitrag zum Thema Schlager (ja, es ist wie gehabt der Eine, den ich wirklich sehr mag; Abwechslung dürft ihr hier nicht erwarten), der auch wunderbar als Adresse an das Jahr 2016 funktioniert. Damit wünsche ich allen Freunden dieses Blogs einen guten Rutsch, ein persönlich für jeden erfolgreiches und ein für die große weite Welt insgesamt besseres frohes neues Jahr. Weil das alte war doch so generell betrachtet eher unschön und unfroh.

Dinner for One à la Netflix

Wer den Klassiker mal mit aktualisierter Gästeliste sehen möchte...


27. Dezember 2016

Weihnachtsnachklapp 2016

So, wieder durch. Alle im Haushalt gut erkältet zu Beginn der Feiertage, dennoch blieb das fette und reichliche Essen nicht ungeschont. Gefüllter Magen besiegt bekanntlich jede Grippe. Habe ich mir gerade einfallen lassen. Hier der Überblick über den Kram, den ich nicht gegessen habe:

GAMES:

The Last Guardian


Andere schenken ihren Kindern ein Haustier zu Weihnachten, ich habe Trico. Die tapsige Katzen-Vogel-Ratten-Mixtur folgt mir und ich verfolge sie ständig mit der Kamera, weil ich mitbekommen will, was sie schon wieder anstellt. Ein ideales Spiel zum Entspannen, bei dem ich bereits wunderbare, emotionale und spannende Momente mit dem Racker hatte. Wer da an der etwas hakelnden Technik und der nicht die PS4 ausreizenden Grafik herummäkelt, hat seine Seele bei einem Kriegsshooter verloren und unterzieht seine Hauskatze wahrscheinlich täglich neuen Benchmarks wie purring per second, hours in inactivity per day oder mouse playability.




Rise of the Tomb Raider 20 Year Celebration Edition



Alter Kram, rufen die Xbox One-Besitzer, kam aber erst dieses Jahr für die PS4 raus. Nach dem Grafikoverkill "Uncharted 4" wird es sicherlich schwer für die olle Lara, aber spielerisch könnte sie durchaus was reißen, denn in der Hinsicht hat mich Nathan Drake doch ziemlich enttäuscht. Mit Ausnahme des Finales kein gescheiter Bossfight, dafür ständig dieselbe Gegnerwellenbeballerei, bis die "Jetzt ist Ruhe"-Musik einsetzt und man wieder ungestört durch die schöne Welt spazieren bzw. kraxeln darf. Das kriegt Lady Croft vielleicht besser hin.







Stern Pinball Arcade


Die Flipperfinger wollen auch versorgt werden. Schön, dass die Farsight Studios sich mit Stern, dem letzten verbliebenen Pinballautomaten-Hersteller zusammengetan haben und deren Geräte nun in Software pressen. Ich habe mir u.a. mal AC/DC, Star Trek und Starship Troopers gegönnt und freue mich auf Ghostbusters, Lord of the Rings oder Indiana Jones. 



Doom




Das liebe Christkind sollte ab jetzt weggucken, sonst kriege ich nix mehr von ihm geschenkt.

Doom - blutig, hart, unschön.

War billig zu bekommen und reißt mich wahrscheinlich aus dem tiefen Loch, wenn ich "The Last Guardian" durchgespielt habe. Ich schieß' alle blöden Dämonen 'putt, die mir und meinem Trico was antun wollen.







FILME:

The Godfather Trilogy (The Coppola Restauration)




Ich gestehe, die ersten beiden Filme der Reihe als DVD zu besitzen und bisher keinen davon gesehen zu haben.

Pfui.
So geht's ja nicht.
Bitte keine Pferdeköpfe schicken, vielen Dank.

Denn diese eklatante Kulturlücke ist nun endlich geschlossen dank dieser Box.
Puh.





Sicario




Der letzte Villeneuve, "Arrival", hat mich im Kino begeistert, da musste was von dem Regisseur unter den Weihnachtsbaum. "Sicario" ist selbstverständlich ebenfalls großartig inszeniert, die Action satt, die Spannung mit den Händen greifbar und alleine die Überfall-Szene in Mexiko lässt schon beim Gedanken daran wieder meine Adern schwellen vor pumpendem Blut und Aufregung.
Blade Runner 2049 ist in guten Händen.







18 x ab 18 



Nicht jugendfreies Zeugs, von amazon vor ein paar Wochen zum Spottpreis verscherbelt und wer stand da wohl mit seinem angesparten Guthaben an vorderster "Her damit"-Front? Moi! Ein paar Klassiker neu auf Blu-ray geholt, unbekannter Kram, 80er-Jahre Stoff, den ich als Minderjähriger nie unzensiert sehen konnte. Da klebe ich jetzt keine Bildchen rein, sondern belasse es bei einer Liste:





Phantom Kommando
The Expendables 2
You're Next
Fight Club
The Crow
Predators
Mann beißt Hund
Super - Shut Up, Crime!
The Raid 2
Reservoir Dogs
Sin City
Die Fliege
Machete
The Hitcher
In China essen sie Hunde
King Of New York
The Guest
Utopia Season 1