22. Februar 2017

46

Bitte kein Aufhebens, die Zahl ist weder rund noch markant.
Weshalb ich eher in die Zukunft investiert habe.
Was auch damit zusammenhängt, dass an meinem Geburtstag dieses Jahr veranstaltungsmäßig nichts Gescheites läuft. Karneval fällt bei mir übrigens unter diese Kategorie.

Amon Amarth Jomsviking European Tour 2017





Hier drin schon erwähnt. Ich hab' zwar kaum noch Fronthaar, aber geschüttelt wird's trotzdem am 4. April. Neben den Headlinern mit ihrer -was man so hört- durchaus aufwändigen Bühnenshow freue ich mich besonders auf Dark Tranquillity, die ich dann abseits der Konzert-DVD in meinem Schrank das erste Mal live sehen werde. Letztes Jahr waren Grand Magus die zweite Vorband, die hätte ich auch gern gesehen.







 Horizon: Dawn Zero


Soll laut den ersten Reviews sehr gut geworden sein. In der Postapokalypse Riesendinoroboter mit Pfeilen abschießen ist genau mein Ding, obwohl ich damit noch keinerlei Erfahrung gesammelt habe. Wird sich ab dem 1. März ändern.

Deutsches Flippermuseum Neuwied



Hat nur Samstag und Sonntag geöffnet, deshalb warte ich mal noch auf ein lauschiges Frühlingswochenende. Mit D-Mark-Stücken wird geklimpert, an den Tischen gerüttelt und die Highscores werden fallen. Wäre episch, wenn ich nochmal "Revenge From Mars", den Pinball2000-Flipper, spielen könnte.





Kinogutscheine 

"Trainspotting 2" soll zwar gut sein, aber nicht an den ersten Teil rankommen und ehrlich gesagt will ich mir an meinem Ehrentag nicht das deprimierende Leben von Ü40-Männern in Schottland ansehen. "Lego Batman" läuft nirgendwo im englischen Original (Will Arnett for the win), also hole ich mir Kinogutscheine und gucke in den kommenden Monaten das hier:



18. Februar 2017

Fünf Weisheiten zu "Gefragt - Gejagt"

Fünf Weisheiten zu "Gefragt - Gejagt"
 
Der Bibliothekar ist alt
Doch lässt es ihn so gar nicht kalt
Wenn man darüber Witze macht
Am Ende er als Letzter lacht

Die Kandidaten wissen eins:
Als Preisgeld gibt’s recht sicher keins
Da der Gigant heran nun schreitet
Und Sorgenfalten flugs verbreitet

Der Besserwisser, dieser Schlaue
Zieht oft gern’ hoch die Augenbraue
Fies ungekämmt kam er mal raus
Da zog’s mir glatt die Weste aus

Der Quizgott schwer um Fassung ringt
Wenn Bommes nach den Fragen singt
Und muss ein Fremdwort er aussprechen
Nennt dies der Fachmann “radebrechen”

Respekt zoll’ ich der Gouvernante
Trotz strengem Blick ‘ne ganz Charmante
Weiß viel mehr über heut’ und gestern
Als jene, die auf Twitter lästern

15. Februar 2017

Spieltagslyrik: Nah dran an Aubameyang

Nah dran an Aubameyang

Es war einmal Aubameyang
Schoss ohne Not und ohne Zwang
Die geilsten Chancen nebendran
Oder vom Punkt lasch auf den Mann

Vom reinen Fußballkönnen her
Tu ich mich schon mit Laufen schwer
Doch gestern fühlte ich mich nah
Am Leistungsstand von Dortmunds Star

9. Februar 2017

Seriencheck (99)

Es hat sich wieder einiges angesammelt. Ich stelle mich zwar tapfer weiterhin der Flut an neuen Serien, muss aber auch eingestehen, dass ich bei einigen sehr schnell den Daumen nach unten wandern lasse, wenn mich die Pilotfolge nicht zu packen weiß. Das ist schade, denn viele letztlich gute Shows haben eher nur okay angefangen. Von daher ist es gut möglich, dass mir einige Perlen entgangen sind, aber den Preis gilt es zu zahlen, wenn man folgende Schlagworte auf der internen Bannliste stehen hat:

"Marvel", "teen", "criminal", "medical", "law", "hip hop", "dramedy"

THE GOOD PLACE (SEASON 1)


Das Finale hat mir überhaupt nicht gefallen.
Punkt.
Ausrufezeichen!

Was mir an "The Good Place" hingegen Freude bereitete, war das etwas andere Setting mit seinen speziellen Regeln, die immer bezaubernd knuffige Kristen Bell, Ted Danson als überforderter Jungschöpfer und die allgegenwärtige Janet. Nach den ersten überraschend frisch-frechen Folgen, in denen man so manche Schrägheit beschmunzeln durfte, gleitete es doch mehrfach in die Kategorie "okay, hätte man aber mehr draus machen können" ab. Trotzdem, gerade mit dem Punktpolster zu Beginn, ein Kandidat für ein knappes "Gut". Wenn da eben nicht das Finale gewesen wäre mit seinem Twist, der - HUI WUMMS- mit einem Schlag alles auf den Kopf stellen musste. Schöne Sache eigentlich, wenn ich als Zuschauer nicht das quälende Gefühl gehabt hätte, dass der große Kniff nicht wirklich einen Sinn ergab, sondern es eher den Anschein hatte, dass er eingebaut wurde, um die Show im Gespräch zu halten. 

Vielleicht gebe ich dem Season-Finale nochmal eine Chance, da "The Good Place" mittlerweile um eine zweite Staffel verlängert wurde. Für den Moment allerdings reißt meine Wertung die Show runter ins Befriedigend.

GESAMTWERTUNG: 4,83 Punkte (befriedigend)

FREQUENCY (SEASON 1)


Ganz andere Situation bei "Frequency". Rundes Finale, das sogar die beste Wertung der Staffel einfahren konnte, ein nur kleiner, aber feiner Twist, dafür beim US-Publikum durchgefallen und daher kaum mit Chancen auf eine Fortsetzung. Nach dem emotionalen Einstieg hing es in der Mitte leider etwas durch, weil die Show einiges an Zeit brauchte, um den roten Faden um den Nightingale Killer wiederaufzunehmen und sich Nebenplots wie dem Liebesleben der Hauptfigur widmete. Für Freunde des Films aus dem Jahr 2000 kann ich aber durchaus eine kleine Empfehlung abgeben. Auch weil ich mich über das Ende überhaupt nicht aufregen musste.

GESAMTWERTUNG: 4,78 Punkte (befriedigend)

LEMONY SNICKET'S A SERIES OF UNFORTUNATE EVENTS (SEASON 1)


Die wirklich traurige und nicht unbedingt zwingend ansehenswerte Geschichte der Waisenkinder Baudelaire, hinter deren Vermögen der bösartige Graf Olaf (Neil Patrick Harris, "How I Met Your Mother") her ist wie der Teufel hinter der Seele. 2004 verfilmt mit Jim Carrey und Jude Law, nun als achtteilige Serie auf Netflix und gleichzeitig wohl auch die Show mit der schlechtesten PR-Abteilung. Denn "Look away, look away", tönt es im Vorspann zu jeder Episode. Wovon ich mich natürlich nicht beirren lasse. Ich habe schon vor 38 Jahren nach "Pusteblume" immer weitergeguckt, obwohl der Onkel mich jedes Mal zum Ausschalten bringen wollte. Pah.

Hübsch prächtig ausstaffiert, mit vielen seltsamen Charakteren, einem Erzähler mit offensichtlichem Heiterkeitsmangel (Patrick Warburton, "Crowded", "Family Guy") und einem Baby mit fantastischem Wortschatz (oder aber übereifrigem Übersetzer). Muss man eigentlich von Beginn an mögen und das tat ich dann auch. Neil Patrick Harris legt seine Rolle weniger übertrieben an als Jim Carrey, was für manche gleich als Pluspunkt gelten mag. Die Episode "The Wide Window" fiel für meinen Geschmack ein wenig ab, ansonsten kamen alle Folgen über die 5,0 Punkte-Marke. Für die nächsthöhere Wertungsstufe fehlte es mir dann doch an den ganz großen Momenten des überraschenden Humors, die konnte ich nur zweimal zücken. Und wenn ich ehrlich bin, geschah das beide Male eher zur Aufwertung der gesamten Serie.

GESAMTWERTUNG: 5,16 Punkte (gut)

THE MAN IN THE HIGH CASTLE (SEASON 2)


Ach, schau an, der Obergruppenführer Smith ist wieder da. Heil Smithie!
Das guckt der nach einem harten Tag der Hetze ermattete AfD-Fraktionsvorsitzende mit heißem Herzen und abgeschaltetem Ton, um sich an zackigen Grüßen, makellosen Uniformen und all den prachtvollen Prunkbauten mit dem schönen Glücksbringersymbol drauf zu erfreuen. Ja, für nationalstolzloses Gesocks wie meine Wenigkeit ist das harter Tobak und ich kann jeden verstehen, der sich die Serie allein wegen der Optik nicht anschauen möchte.

Aber davon ab weiß die erzählte Geschichte auch in der zweiten Staffel zu überzeugen. Kleiner Service und nicht wirklich überraschender Spoiler: [nächste Zeile markieren] 

Nein, die Nazis kriegen wieder nicht kolossal auf die Mütze
Wer darauf gewartet hat, braucht die amazon-App gar nicht aufzumachen. Der Dystopien eher ertragen könnende Rest erfreut sich an dem heißlaufenden kalten Krieg zwischen dem Greater Nazi Reich und den Japanese Pacific States, springt gerne mal mit in eine andere Alternativwelt, verfolgt die Rebellion weiter und darf sogar einen Blick auf den titelgebenden Mann erhaschen. Fand ich insgesamt gute Unterhaltung und wegen der insgesamt gelungenen und strafferen Handlungssträngen besser als in der ersten Season. Lediglich die Episoden mit der Nazi-Hippie-Kommune in Berlin haben mich dezent gelangweilt.    

GESAMTWERTUNG: 5,20 Punkte (gut)

SANTA CLARITA DIET (SEASON 1)


Das Immoblienmakler-Paar Sheila (Drew Barrymore, "Donnie Darko") und Joel Hammond (Timothy Olyphant, "Justified") verbringen ein beschauliches Leben in einem Vorortidyll in Kalifornien. Bis eines Tages Sheila nach einer sehr reichhaltig gezeigten Übelkeit zur Untoten wird. Erfreulicherweise weniger die herumtaumelnde, dumpf stöhnende Sorte, sondern sexuell aufgeladen und dynamisch. Aber eben auch mit Hunger nach frischem, rohem Menschenfleisch. Was den treu ergebenen Ehemann vor ein paar Probleme stellt.

Nach den ersten paar Episoden dachte ich schon, ich hätte einen neuen Vertreter für meine "Matsch & Quatsch"-Kategorie, da ein paar Szenen durchaus auch in einer mild gestimmten Ausgabe von "Ash vs. Evil Dead" hätten vorkommen können. Das legt sich später allerdings, der Gore geht zurück zu Gunsten von herrlich skurrilen Situationen und witzigen One-Liner-Sprüchen. Vor allem Timothy Olyphant, der zusammen mit Drew Barrymore eine wunderbare Comedy-Chemie an den Tag legt, tut sich in der Hinsicht hervor. Aber auch der Rest des Castes ist ohne Ausfälle liebenswert, putzig und witzig. Insgesamt ist dieser Mix aus "Desperate Housewives" und "Dexter" mit einem Schuss Zombie daher ein klarer Kandidat für die beste neue Comedy in diesem Jahr. Und allein für die eine Szene mit der Baka auf dem Drehstuhl im Finale runde ich meine Wertung nach oben zu einem "sehr gut" auf.
Zum Schluss aber sei in die Runde gefragt: War ich der Einzige, der angesichts der Promo und des "Diet" im Titel davon ausging, das Ganze ginge im Verlauf der Staffel in die Soylent Green-Richtung? Egal. So oder so ein großer Spaß.

GESAMTWERTUNG: 5,40 Punkte (sehr gut)

HOMELAND (SEASON 6)



Läuft wie gewohnt eher gemächlich an, aber dafür ist die Serie ja bekannt. Bisher viel "Ach, du armer Peter Quinn"-Anteil, dazu ein bisschen falsch verstandener Jung-Terrorist. Naja. Immerhin schrauben die alten Haudegen Saul und Dar Adal bereits an einem lohnenden Iran-Plot. Die Hoffnung bleibt, dass es die beiden und Carrie es schon in den kommenden Folgen richten werden. Bemerkenswert ist aber schon mal, dass die Autoren bei der Ausgestaltung des neuen amerikanischen Präsidenten in ihrer Show wohl aufs falsche Pferd gesetzt haben.

DURCHSCHNITTSWERTUNG NACH DREI EPISODEN: 4,66 Punkte (befriedigend)

EMERALD CITY (SEASON 1)


Mal wieder Wizard of Oz im Fernsehen. Die Inszenierung des Stoffes durch Tarsem Singh ("Mirror Mirror, "The Fall") hat allerdings wenig mit der singenden Dorothy, ihrem knuffigen kleinen Hund Toto sowie der Vogelscheuche, dem Zinnmann und dem Löwen aus dem Musical zu tun.

Die Schlagworte "alternative telling, dark and edgy" standen laut Wikipedia bei der Vorstellung des Konzepts durch Schöpfer Matthew Arnold hoch im Kurs. Nach dem gut 80-minütigen Piloten war das Ergebnis für mich wie ein Blick auf eine abgelegene Gegend in Westeros, in der kein Lannister, Targaryen oder Stark den Fuß gesetzt und man noch nichts von Spannung, Action, packenden Dialogen, Brutalität oder Sex gehört hat. Dafür gab es am Ende immerhin Ausdruckstanz zu bestaunen. Insgesamt also "Game of Thrones" für das Spätnachmittagsprogramm bei ARD/ZDF. Die paar optisch eindrucksvoll gestalteten Kulissen reißen es da nicht raus, sorry. Schade auch um Adria Arjona, die ich in ihrer Rolle als erwachsene Dorothy angenehm fand.

ERSTEINDRUCK: 3,5 - 4,0 Punkte (unterdurchschnittlich - durchschnittlich)
Sichtung eingestellt 

SUPERIOR DONUTS (SEASON 1)


Arthur Przybyszewski (Judd Hirsch, "Taxi") ist ein knurriger, alter Mann, der in einem von Gentrifizierung bedrohten Stadtteil von Chicago Donuts produziert, die eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen sollen. Nein, halt, jetzt bin ich mit dem letzten Nebensatz in meine Review zu "The Man In The High Castle" abgerutscht. Keine Weltherrschaft, sorry. Die Umsatzgenerierung gestaltet sich schleppend, woraufhin ein kecker Millenial namens Franco ungefragt mit seinen Ideen Schwung in den Laden bringt.

Klassische Comedy mit einigen bekannten TV-Serien-Gesichtern wie Katey Sagal ("Eine schrecklich nette Familie"), David Koechner ("The Goldbergs") oder Maz Jobrani ("Better Off Ted"). Vermittelte für mich direkt mit dem Piloten einen gewissen "Cheers"-Charme, was zweifellos an Judd Hirschs Figur lag, denn der Haudegen hätte prima an oder hinter den Tresen dieser altehrwürdigen Show gepasst. Leider kommt dann allerdings noch der Millenial-Part ins Spiel. Schon bei "The Great Indoors" hat mich diese Art von Seriencharakter genervt und hier ist es nicht anders. Stellt euch "Cheers" mit einem hibbeligen Twentysomething vor, der mit den Gästen Selfies macht, um sie bei Snapchat hochzuladen, die Zapfanlage twittern lässt oder alle Betrunkenen zu Likes auf Facebook drängt. Würdet ihr das gucken wollen? Eben. Eine Folge werde ich "Superior Donuts" wohl noch als Chance geben, aber die Tendenz geht bei mir Richtung Absetzung.

ERSTEINDRUCK: 4,0 Punkte (durchschnittlich)
Gucklistenstatus: wackelig 

POWERLESS (SEASON 1)


In einer Welt voller Superhelden... muss es auch die kleinen Leute geben, die den Schutt wegräumen. Vorhang auf für Emily Locke (Vanessa Hudgens, "High School Musical"), die in einer Sicherheitsfirma von Wayne Enterprises Konzepte zum Schutz der Bevölkerung vor Kollateralschäden erarbeiten soll. Gerade Batman haut ja mal gerne im Überschwang den ein oder anderen Wolkenkratzer zu Bruch bei der Bösewichtbekämpfung.

Hat meine Aufmerksamkeit durch die Mitwirkung von Danny Pudi ("Community") und Alan Tudyk ("Firefly") auf sich gezogen. Ich mag auch den Ansatz, eine Arbeitsplatzcomedy in der Art von "Better Off Ted" in einer Superheldenwelt zu etablieren. Der Auftakt von "Powerless" hat mich allerdings nicht so recht überzeugen können. Die Show ist zu harmlos, zu glatt, die Charaktere eher eindimensional, die Gags sitzen noch nicht. Hudgens verorte ich zudem unter der Ablage "Disney Channel Grinsepüppchen", weshalb sie es schwer hat, bei mir Begeisterung aufkommen zu lassen. Tudyk gibt den kauzigen Chef, Pudi taucht im Ensemble eher unter. Auf den beiden liegt aber meine Hoffnung, dass es vielleicht doch was wird.

ERSTEINDRUCK: 4,0 - 4,5 Punkte (durchschnittlich - befriedigend)
Gucklistenstatus: da muss mehr kommen

7. Februar 2017

IniRadio #354: Amon Amarth - Asator

Am 4. April spielen Amon Amarth in der ehrwürdigen Saarlandhalle. Bin ich schon ein wenig stolz drauf, dass die ollen Wikinger mittlerweile derart große Venues buchen können. Hochsympathische und höfliche Jungs sind das, weshalb ich nur kurz erwähne, dass mir ihr letzter Output nicht so sehr das Met im Horn in Wallung gebracht hat. Deshalb hier ein Klassiker und meiner Meinung ihr bester Song aus der Kategorie "Kompaktes Hartgeholze".

Das Ding müsst ihr noch auf die Setlist packen, sonst wird Papa Odin unwirsch!



Thunder rolls across the plains/ Thor rides in pouring rain/ He rides to Jotunheim to fight/ Lightning strikes when Mjölner bites

Fire! Burning in his eyes/ Fire! His hate is pure, see the lightning strike (2x)

Lightning cracks the blackened sky/ Hear the thunder chariot ride/ All brave men with hearts of war/ Ride the path of mighty Thor

Son of thunder, lightning strikes, son of thunder/ Son of thunder, Thor arise, son of thunder/
Son of Oden/ Thunder god/ Master of war/ Asator

Fire! Burning in his eyes/ Fire! His hate is pure, see the lightning strike (2x)

1. Februar 2017

Bada Binge

Der Tag, an dem im deutschen Fernsehen mal eine Sendung über TV-Serien läuft, dürfte meiner vorsichtigen Schätzung nach derjenige sein, an dem auch der "Heavy Metal Stadl" und "Die große Samstagabendshow mit Teerung und Federung von Donald J. Trump" sowie "Gefragt - Gejagt: Das Videospiel-Spezial in VR" auf dem Programm stehen.

Von daher unterstütze ich vollsten Herzens das neue Format der Rocketbeans namens Bada Binge und klebe die erste Folge ungesehen hier rein.


27. Januar 2017

IniRadio #353: Vega - Every Little Monster

Fein kantenfreier AOR aus Großbritannien, wie ihn wohl auch Thomas Häßler gerne hören würde (statt den Gesprächen im Dschungelcamp).  Von dessen MTM-Label besitze ich übrigens doch einige CDs, was jüngst ein Blick in meinen Musikschrank ergab. #teamicke